Allgemein

Die Platzreife

golf lernenDie Platzreife ist der erste Schritt vom Interessenten zum anerkannten Golfspieler.

Platzreife bedeutet Platzerlaubnis bzw. Platzerlaubnisprüfung für den Golfplatz und ist eine Art Führerschein für den Golfsport. Diese Prüfung ist die Grundlage für das Golfen.

Zugang zum Golfplatz

Ohne den Nachweis der Platzreife haben Golfer keine Befugnis, auf öffentlichen Golfanlagen zu spielen. Die Platzreifeprüfung kann in nahezu jedem Golfclub abgelegt werden. Sie bereitet auf das Golfspielen vor. Die Prüfung beinhaltet einen theoretischen und einen praktischen Teil.

Theoretische Prüfung

Im theoretischen Teil erlernt der Spieler die Regeln und Etikette. Der Golfer erlangt Basiswissen rund um den Golfsport. Die theoretische Prüfung wird beendet mit einem schriftlichen Test.

Praktische Prüfung

Im praktischen Teil erlernt der Spieler die Grundschläge richtig. Der Golflehrer zeigt die richtige Schlag- und Schwungtechniken. Die Prüfung besteht aus genau festgelegten Prüfungselementen. Im Anschluss an den Kurs verfügen die Teilnehmer über die nötige Sicherheit, die eine Runde Golf erfordert.

Golfregeln und Etikette

Der Spieler erhält den Nachweis, dass er über die notwendigen Kenntnisse bezüglich der Golfregeln und Etikette (Benimmregeln) verfügt. Der Golfer verfügt ebenso über die nötige Spielstärke, um sich oder anderen Teilnehmern keiner Gefahr durch Fehlverhalten auszusetzen. Desweiteren soll gesichert werden, dass er den Platz nicht unnötig beschädigt und den Spielbetrieb nicht aufhält oder behindert.

Kosten des Platzreifekurses

Das Ablegen der Prüfung ermöglicht auch das Vorbereiten auf eine mögliche weitere Karriere im Bereich des Golfsports bei entsprechendem Talent. Der Platzreifekurs kostet zwischen 400 und 500 Euro. Danach stehen dem Spieler alle Türen offen, auf fast allen öffentlichen Golfplätzen dieser Welt.

Für jedes Alter

Golfen ist eigentlich in jedem Alter möglich. Auch Jugendliche oder ältere Kinden können den Golfsport erlernen. Im hohen Alter kann man mit dem Golfwagen von Loch zu Loch fahren und zwischendurch Bälle schlagen.

Football Statistiken

Football ist eine Sportart, bei der der Raumgewinn eine wichtige Komponente darstellt. Allerdings ist dieser nicht immer ganz einfach zu bewerkstelligen. Um Yards auf dem Weg zur Endzone gut zu machen, kann der Spieler laufen oder den Ball werfen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um unterschiedliche Optionen, sondern um ausgeklügelte Spielzüge. Die Laufwege der Spieler werden im Vorfeld schon festgelegt. Der Spieler welcher im Ballbesitz ist, sowie die anderen Spieler wissen vorher was passieren soll. Der Quarterback wird den Ball werfen und der Spieler, welcher bestimmt wurde soll den Ball erhalten. Wichtig ist dabei jedoch, dass der Ball auch gefangen wird. Er darf nicht den Boden berühren. In diesem Fall ginge das Spiel an anderer Position weiter. Wurde der Ball jedoch gefangen, darf der Spieler so viel Raum gutmachen, wie er Platz hat. Wird er angegriffen, so muss er sich einen anderen Weg suchen. Er kann den Ball aber auch abspielen. Auch diese Passwege sind meist im Vorfeld festgelegt worden. Die Spieler kennen die Gewohnheiten und können diese daher entsprechend ausführen. Punkte sind das Ziel der unterschiedlichen Spielzüge.

Football Statistiken, Informationen über die Mannschaften und aktuelle Ergebnisse erhalten interessierte Fananhänger auf diversen Sportportalen zur Verfügung gestellt. Damit verpasst man kein Ergebnis seiner Lieblingsmannschaft mehr und ist immer auf dem neuesten Stand.

Der Football Sport ist innerhalb von Deutschland noch nicht sehr populär. Anders sieht es in den Ländern Neuseeland, Frankreich und den USA aus. Hier leben vielen tausende Fans regelmäßig diese Sportart. Die besten Spiele werden dort sogar live im TV übertragen.

Eishockey Sport

Ähnlich wie beim Fußball, beim Baseball oder auch beim Football, wird Eishockey in sog. Stadien gespielt. Die maximale Anzahl der Zuschauer wird dabei natürlich auf eine gewisse Grenze festgelegt. Während es in den zuvor genannten Sportarten recht große Stadien gibt, sind diese beim Eishockey von der Aufnahmefähigkeit eher begrenzt. Das größte Stadion steht in Russland, in St. Petersburg. Es fasst eine Menge von 25.000 Zuschauern. Die Rupp Arena in den USA liegt an zweiter Stelle mit 23.000 Zuschauern, gefolgt von der Saitama Super Arena in Japan mit 22.500 Zuschauern. Deutschland ist bei diesen Größen leider außer Konkurrenz. Die erste Deutsche Arena landet auf Platz 26. Diese befindet sich in Köln und fasst eine Zuschauerzahl von 18.500. Eröffnet wurde dieses Stadion im Jahre 1998. Dies ist allerdings keine Ausrede für die geringere Zuschauerzahl im Vergleich zu den Top 3 dieser Liste. Das Stadion in Japan wurde im Jahr 2000 errichtet. Aber die SKK Petersburgski bereits im Jahre 1980 und die Arena in den USA sogar noch 4 Jahre früher, nämlich 1976. Allerdings zählt Eishockey in Deutschland auch nur als Randsportart. Viel bekannter sind die Sportarten Fußball, Handball sowie Basketball, welche regelmäßig tausende Sportfans in die Stadien locken. Trotzdem hat sich auch der Eishockey Sport in Deutschland stark weiterentwickelt und Experten sind sich einig, dass diese Sportart auch weiterhin hinzugewinnen wird. Aktuelle Eishockey Ergebnisse, Statistiken und Informationen zu den eingelnen Spielen und Serien erhalten sportbegeisterte Personen direkt auf Sportportalen zur Verfügung gestellt. Damit ist man immer auf dem neuesten Stand.

Fussball Sport und Ergebnisse

Der heute wichtigste deutschen Pokalwettbewerb für Vereinsmannschaften im Fußball ist der DFB Pokal. Im Zeitraum von 1935 bis 1943, trug dieser noch den Namen Tschammerpokal, welcher nach dem damaligen Reichssportführer und Initiator Hans von Tschammer und Osten benannt wurde. Vorbild war dabei das alljährlich stattfinde Pokalendspiel in England. Über 4000 Mannschaften nahmen am 6. Januar 1935 beim ersten Tschammerpokal teil. Für die Vereine der Gauliga und Bezirksklasse bestand dabei Pflicht zur Teilnahme. Eine freiwillige Teilname wurde den restlichen Teams eingeräumt. Im ausverkauften Düsseldorfer Rheinstadion wurde am 8. Dezember 1935 das erste Endspiel ausgetragen. Dort gewann der 1. FC Nürnberg gegen den FC Schalke 04 mit 2:0 vor etwa 60.000 Zuschauern den Tschammerpokal. Aufgrund des Zweiten Weltkrieges wurde das Turnier nur bis zum Jahr 1943 ausgespielt und dann pausiert. Es dauerte fast 10 Jahre bis der Deutsche Fußball-Bund den Pokal wieder stattfinden lies. Der Tschammerpokal diente dabei immer noch als Trophäe. Nur das Hakenkreuz wurde natürlich durch das DFB-Logo ersetzt. Erst als 1963 die Fußball-Bundesliga eingeführt wurde, hat man einen neuen Pokal genutzt. Jetzt gab es auch Änderungen bei der Austragung. Die Bundesligisten wurden automatisch für den Pokalwettbewerb gesetzt und das Endspiel fand nun immer als Abschluss der Saison im Mai und Juni statt. Der DFB-Pokal hat sie so zu dem wichtigsten Pokalwettbewerb im Deutschen Fußball entwickelt. Mit 15 Pokalsiegen ist der FC Bayern München abgeschlagen der Rekordgewinner. Aktuelle Fussball Ergebnisse, Statistiken und Neuigkeiten aus den verschiedenen Ligen stellen kostenlos Sportportale zur Verfügung. Damit ist man immer up to date.

Handball Sport

Im Jahre 1966 wurde die deutsche Handball Bundesliga als höchste Spielklasse eingeführt. In den ersten elf Jahren wurde die Bundesliga in zwei Staffeln (Nord und Süd) gespielt und der Deutsche Meister zunächst in Endspielen der beiden Staffelsieger (bis 1969), anschließend im Play Off, an dem die beiden Erstplatzierten jeder Staffel teilnahmen, ermittelt. Der VfL Gummersbach ist der einzige Verein, der alle 42 Spielzeiten in der Bundesliga gespielt hat. Bisher 88 verschiedene Vereine und Spielgemeinschaften spielten insgesamt in der Bundesliga, davon 70 in der eingleisigen Zeit. Von den Vereinen, die seit über 10 Jahren in der Bundesliga spielen, sind die HSG Wetzlar (seit 1998), der SC Magdeburg (seit 1991), der TV Großwallstadt (seit 1973) und der VfL Gummersbach (seit 1966) noch nie aus der Bundesliga abgestiegen. Der SC Magdeburg spielte seit 1956 bis zum Ende 1991 in der DDR-Oberliga, also nunmehr seit 52 Jahren ununterbrochen in seiner jeweils höchsten Spielklasse. Die Saison 1991/92 fand aufgrund der Wiedervereinigung in zwei Staffeln statt. Im Zeitraum von 1990-1992 fanden des Weiteren Play-Off-Spiele um die Meisterschaft statt. Am 21. August 2007 hatte die Liga erstmals einen Namenssponsor im japanischen Automobilhersteller Toyota. Seit der Saison 2007/08 firmiert sie daher unter dem Namen Toyota Handball Bundesliga. Die beiden Erstplatzierten der 2. Handball-Bundesliga stiegen zum Saisonwechsel in die 1. Handball-Bundesliga auf. Die Zweitplatzierten spielten in Play-Off-Spielen gegeneinander – der Sieger wiederum spielte gegen den Drittletzten der 1. Bundesliga. Direkt in die 2. Liga steigen die beiden Letztplatzierten der Bundesliga ab. In Europa ist der Handball eine feste Größe.

Basketball Serien

Am 6. Juni 1946 wurde die NBA in Form von der BAA (Basketball Association of America) erschaffen. Für dieses historische Ereignis waren vor allem die Besitzer und Betreiber, welche in Amerika hauptsächlich mit Eishockey (NHL) ihren Umsatz machten, die treibende Kraft. Es wurde nämlich zu diesem Zeitpunkt eine bessere Auslastung ihrer Hallen und eine weitere Geldeinnahmequelle gesucht. Der erste Präsident der Liga war aus diesem Grund Maurice Podoloff. Nach ihm wurde auch die heutige MVP-Trophy benannt. Allerdings fehlten gute Spieler, somit taten sie sich am Anfang schwer, sich zu etablieren. Deswegen zogen sich zunächst auch 4 Teams zurück. Am 3. August 1949 wurde die Nation Basketball League (NBL) übernommen und schließlich der Name in National Basketball Association umbenannt. Aus diesem Grund werden die BAA-Sieger von 1947 bis 1949 bis heute auch NBA-Champions genannt. Die NBA stand zu diesem Zeitpunkt noch im Hintergrund der College-Liga. Diese bekam aber 1951 wegen einem Skandal einen schlechten Ruf. Dadurch wuchs der Bekanntheitsgrad der NBA an und einige College-Stars begannen nun auch dorthin zu wechseln. Später wurden die Regeln verändert, da Center wie z. B. George Mikan, zu große Vorteile unter dem Korb hatten und dadurch das Spiel uninteressant wurde. Um dies zu umgehen, wurde die Zone unter dem Korb größer gemacht. Die Center mussten sich deswegen mehr bewegen und das Spiel wurde auf die Flügel ausgebreitet. Seitdem wuchs die NBA in den folgenden Jahren bis heute zu einem florierenden Wirtschaftsunternehmen heran und wurde auch in der heutigen Zeit für viele ausländische Spieler, wie z. B. Pau Gasol, finanziell und sportlich lukrativ.

Golf: Freizeitgestaltung für die gesamte Familie

Kaum ein Sport entzweit die Gemüter so sehr wie das Golfen: Leidenschaftliche Spieler würden Vertragsunterzeichnungen und Familienfeste links liegen lassen, um einmal einen Drive á la Tiger Woods schlagen zu können, andere sehen in Golf langweilige Spaziergänge über grüne Felder, bei denen inzwischen dank der Golf Carts teilweise sogar nicht einmal mehr spazieren gegangen wird.

Hat man einmal einen Schläger in der Hand gehabt und auf der Driving Ranch sein Glück versucht, so befällt einen entweder der Virus oder eben nicht. All diejenigen, die sich infizieren, die lässt der Sport nicht mehr los, für sie ist es die schönste Art, das Wochenende zu verbringen oder noch abends nach getaner Arbeit auf den Platz zu fahren und vor totaler Dunkelheit ein paar Löcher zu spielen.

Dass sich Golf als Freizeitgestaltung in der Bundesrepublik so großer Beliebtheit erfreut, kann an den zahlreichen Produkten ersehen werden, die es hierfür zu erwerben gibt – und nicht zuletzt an den beinahe ebenso vielen Golfplätzen. Wer bereits alle 700 Clubs bespielt hat und nach einer neuen Herausforderung sucht, muss nicht bangen: Reiseveranstalter bieten Golfreisen in sämtliche Regionen der Welt, und man kann sich auch selbst die schönsten, schwierigsten oder kinderfreundlichsten Plätze in nahen oder fernen Ländern suchen und dort den Schläger schwingen. Denn dies ist ein weiterer Vorteil von Golf als Freizeitgestaltung: Die gesamte Familie kann Spaß haben, denn unabhängig vom Alter, werden die Golf Flights nach dem Können der Spieler und Spielerinnen eingeteilt und dadurch immer Paarungen geschaffen, die auf einem Level liegen.

Sportnachrichten im WWW

Viele Menschen nutzen Sportnachrichten, um immer auf dem neuesten Stand der Dinge aus der Welt des Sports zu bleiben. Vor allem Fußball spielt in Deutschland bzw. ganz Europa eine zentrale Rolle. Dabei sind Informationen rund um Spieler, Mannschaft und Verein fast genauso wichtig wie die Ergebnisse der Spiele. Da täglich Sport News aus dem Bereich Fußball bekannt gegeben werden, seien es Liga-, Länder- oder Pokalspiele, suchen tausende Menschen im Netz nach Informationen. Fußballnachrichten spielen demnach eine große Rolle bei den bekannten Sportnachrichten Portalen. Sie bieten neben den News die Möglichkeit, sich Tabellen anzuschauen, Spiele bzw. Spielergebnisse im Live – Ticker zu verfolgen und viele weitere Informationen einzusehen. Auch Nachrichten über Spielerwechsel, Trainerwechsel, Management Aussagen etc. sind leicht zu finden.

Darüber hinaus gibt es mittlerweile zu jeder erdenklichen Sportart Nachrichten. Sei es Basketball, Handball, Tennis, Surfen oder Sonstiges, jede gute Sportnachrichten Seite bietet Informationen zu allen Sportarten. Außerdem gibt es kleinere, häufig selbst von Begeisterten der Sportart geschriebene News, die detailliert Nachrichten und Informationen aus der Szene bereitstellen. Damit ist (beinahe) sichergestellt, dass man jede Sportnachricht, die man sucht, auch findet – egal zu welcher Sportart.

Mit der großen Masse an Suchanfragen über Sport steigt auch das Angebot der Nachrichten Portale. Außerdem sind die einzelnen Seiten durch die große Konkurrenz gezwungen, qualitativ hochwertige Informationen schnell zu veröffentlichen. Daraus zieht der Leser seinen Nutzen, der, wenn er möchte, im Sekundentakt Aktuelles aus dem Sportbereich verfolgen kann. Online Nachrichten sind für Sport nicht mehr wegzudenken und werden in Zukunft sicherlich auch noch einen größeren Bestandteil von Online News einnehmen.

Golf als Hobby

Golf spielen ist längst nicht mehr das Hobby einer exzentrischen Oberschicht, wie man es aus zahlreichen Filmen, Büchern und anderen Medien kennt. Das Golfspiel hat sein elitäres Gepräge verloren. Allein die Tatsache, dass es in Deutschland 600.000 organisierte Hobby Golfspieler gibt, spricht eine deutliche Sprache. Zumal 40 Prozent der Spieler Anfänger sind. Daneben wird Golf aber auch immer wieder von Menschen betrieben, die nicht in organisierten Verbänden sind und trotzdem sich am Putten versuchen. Golfspielen gewinnt ohnehin immer mehr am Zulauf, da es gerade im Herbst oder Frühling eine phantastische Freizeitbeschäftigung. Zielgenauigkeit und Fingerspitzengefühl beim Abschlag werden hier trainiert und geformt. Der Sport ist damit für jeden Menschen –ob Teenager oder Ruheständler, ob Single oder Familie- geeignet.

Besonders Offizielle des Golfsportes betonen dessen immensen Vorteile im Bereich der Fitness und sich unter Gesellschaft zu begeben. Man genießt eben nicht nur die Natur, frische Luft, klaren Himmel, sondern auch die Konkurrenz unter den Spielern selber. Dabei sollte aber nicht der falsche Verdacht aufkommen, dass Golf vor allem nur von Menschen ausgeübt wird, die ohnehin gut oder gar Halbprofis sind. Über ein Drittel der 600.000 eingetragenen Hobbyspieler in Deutschland sind relativ unerfahren und haben laut Dachverbänden im Schnitt ein Handicap von Minus 36. Nur eine hauchdünne Minderheit unter ihnen hat die Spielvorgabe von Minus 11,4 oder gar besser. Als Anfänger steht man also zumindest in Deutschland also nicht alleine da.

Fälschlicher Weise steht ist Golf i dem Ruf, ein extrem teures Vergnügen zu sein. Dies ist allerdings nicht in Deutschland der Fall. Insgesamt 792 Golfclubs werben um potentielle Spieler und Mitglieder, dazu kommen noch die 343 öffentlichen Abschlagplätze. Diese hohe Dichte an Möglichkeiten in der Bundesrepublik macht auch die Preise für die Platzgebühren recht erschwinglich. Bei so manchem Club kann man gegen eine jährliche Platzgebühr von 450 Euro abschlagen. Auch die Einsteigerkurse, um die Platzreife zu erlangen, bewegen sich bei 150 Euro.

Golfsport- Grundlagen des Golfens

GartenzaunGolf zählt in Deutschland noch nicht zu den populärsten Sportarten. Mit Fußball oder Tennis kann der Golfsport noch nicht mithalten. Golf ist aber unbestreitbar eine Trendsportart und hat sein elitäres Image längst abgelegt. Weltweit wird die Zahl der Golfspieler auf 50 Millionen geschätzt. Golf ist ein traditionsreicher Sport und wird in Europa seit dem 15. Jahrhundert gespielt. Frühformen waren in Asien schon im 13. Jahrhundert bekannt. Die Regeln haben sich über die lange Zeit kaum verändert. Es gilt, mit so wenigen Schlägen wie möglich einen Ball mit Hilfe verschiedener Golfschläger in ein Loch zu befördern. Die Schläge werden im Laufe des Spiels addiert und Zwecks einer Wertung mit den Leistungen anderer Spieler bzw. dem Platzstandard verglichen. Gespielt wird auf Golfplätzen, die zwischen 9 und 18 Spielbahnen umfassen.

Das Regelwerk

Entwickelt wurden die heute gültigen Golfregeln in englischen Golfclubs im 18. Jahrhundert. Aktuell wird das Regelwerk von den internationalen Golfverbänden USGA und R&A herausgegeben und überwacht. Spielobjekt ist der Golfball, für den ein Mindestdurchmesser von 42,67 Millimeter und ein Höchstgewicht von 45,93 gelten. Vom Abschlagspunkt einer Golfbahn aus gilt es, den Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein kreisrundes Loch zu spielen, das zumeist mehrere hundert Meter weit weg auf einem Grün liegt. Ist ein Golfball nach einem Schlag nicht spielbar oder nicht auffindbar, werden Strafschläge angerechnet. In der Regel bespielen zwei Spieler dieselbe Bahn abwechselnd. Die benötigten Schläge werden auf einer Scorekarte notiert.

Der Platzstandard

Für die einzelnen Bahnen eines Golfplatzes wird ein Platzstandard, oder Par, festgelegt. Er orientiert sich daran, wie viele Schläge ein überdurchschnittlicher guter Spieler auf dieser Bahn durchschnittlich benötigt. Die Höhe des Pars hängt unter anderem auch von der Länge und der Beschaffenheit der Bahn (Bunker, Wasser, Hügel oder andere Hindernisse) ab. Die Punktezählung orientiert sich beim Golfsport am Par, um einen besseren allgemeinen Leistungsvergleich zu ermöglichen. Benötigt ein Spieler beispielsweise drei Schläge mehr als der Platzstandard, spricht man von „3 Schlägen über Par“, benötigt er drei Schläge weniger, spricht man von „3 Schlägen unter Par“.

Fachbegriffe und Zählweise

Die Zählweise kennt beim Golfsport einige Fachbegriffe. Trifft ein Spieler vom Abschlag aus direkt das Loch, spricht man von einem „Hole in one“. Die für eine Golfbahn benötigten Schläge unter Par werden mit Vogelnamen bezeichnet: Albatros (3 Schläge unter Par), Eagle (2 Schläge unter Par), Birdie (1 Schlag unter Par). Bei „Par“ wurde der Platzstandard genau erreicht, während Schlagzahlen über dem Platzstandard als Bogey bezeichnet werden: Bogey (1 Schlag über Par), Double Bogey (2 Schläge über Par), Triple Bogey (3 Schläge über Par).

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