Statistiken

Football Statistiken

Football ist eine Sportart, bei der der Raumgewinn eine wichtige Komponente darstellt. Allerdings ist dieser nicht immer ganz einfach zu bewerkstelligen. Um Yards auf dem Weg zur Endzone gut zu machen, kann der Spieler laufen oder den Ball werfen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um unterschiedliche Optionen, sondern um ausgeklügelte Spielzüge. Die Laufwege der Spieler werden im Vorfeld schon festgelegt. Der Spieler welcher im Ballbesitz ist, sowie die anderen Spieler wissen vorher was passieren soll. Der Quarterback wird den Ball werfen und der Spieler, welcher bestimmt wurde soll den Ball erhalten. Wichtig ist dabei jedoch, dass der Ball auch gefangen wird. Er darf nicht den Boden berühren. In diesem Fall ginge das Spiel an anderer Position weiter. Wurde der Ball jedoch gefangen, darf der Spieler so viel Raum gutmachen, wie er Platz hat. Wird er angegriffen, so muss er sich einen anderen Weg suchen. Er kann den Ball aber auch abspielen. Auch diese Passwege sind meist im Vorfeld festgelegt worden. Die Spieler kennen die Gewohnheiten und können diese daher entsprechend ausführen. Punkte sind das Ziel der unterschiedlichen Spielzüge.

Football Statistiken, Informationen über die Mannschaften und aktuelle Ergebnisse erhalten interessierte Fananhänger auf diversen Sportportalen zur Verfügung gestellt. Damit verpasst man kein Ergebnis seiner Lieblingsmannschaft mehr und ist immer auf dem neuesten Stand.

Der Football Sport ist innerhalb von Deutschland noch nicht sehr populär. Anders sieht es in den Ländern Neuseeland, Frankreich und den USA aus. Hier leben vielen tausende Fans regelmäßig diese Sportart. Die besten Spiele werden dort sogar live im TV übertragen.

Eishockey Sport

Ähnlich wie beim Fußball, beim Baseball oder auch beim Football, wird Eishockey in sog. Stadien gespielt. Die maximale Anzahl der Zuschauer wird dabei natürlich auf eine gewisse Grenze festgelegt. Während es in den zuvor genannten Sportarten recht große Stadien gibt, sind diese beim Eishockey von der Aufnahmefähigkeit eher begrenzt. Das größte Stadion steht in Russland, in St. Petersburg. Es fasst eine Menge von 25.000 Zuschauern. Die Rupp Arena in den USA liegt an zweiter Stelle mit 23.000 Zuschauern, gefolgt von der Saitama Super Arena in Japan mit 22.500 Zuschauern. Deutschland ist bei diesen Größen leider außer Konkurrenz. Die erste Deutsche Arena landet auf Platz 26. Diese befindet sich in Köln und fasst eine Zuschauerzahl von 18.500. Eröffnet wurde dieses Stadion im Jahre 1998. Dies ist allerdings keine Ausrede für die geringere Zuschauerzahl im Vergleich zu den Top 3 dieser Liste. Das Stadion in Japan wurde im Jahr 2000 errichtet. Aber die SKK Petersburgski bereits im Jahre 1980 und die Arena in den USA sogar noch 4 Jahre früher, nämlich 1976. Allerdings zählt Eishockey in Deutschland auch nur als Randsportart. Viel bekannter sind die Sportarten Fußball, Handball sowie Basketball, welche regelmäßig tausende Sportfans in die Stadien locken. Trotzdem hat sich auch der Eishockey Sport in Deutschland stark weiterentwickelt und Experten sind sich einig, dass diese Sportart auch weiterhin hinzugewinnen wird. Aktuelle Eishockey Ergebnisse, Statistiken und Informationen zu den eingelnen Spielen und Serien erhalten sportbegeisterte Personen direkt auf Sportportalen zur Verfügung gestellt. Damit ist man immer auf dem neuesten Stand.

Fussball Sport und Ergebnisse

Der heute wichtigste deutschen Pokalwettbewerb für Vereinsmannschaften im Fußball ist der DFB Pokal. Im Zeitraum von 1935 bis 1943, trug dieser noch den Namen Tschammerpokal, welcher nach dem damaligen Reichssportführer und Initiator Hans von Tschammer und Osten benannt wurde. Vorbild war dabei das alljährlich stattfinde Pokalendspiel in England. Über 4000 Mannschaften nahmen am 6. Januar 1935 beim ersten Tschammerpokal teil. Für die Vereine der Gauliga und Bezirksklasse bestand dabei Pflicht zur Teilnahme. Eine freiwillige Teilname wurde den restlichen Teams eingeräumt. Im ausverkauften Düsseldorfer Rheinstadion wurde am 8. Dezember 1935 das erste Endspiel ausgetragen. Dort gewann der 1. FC Nürnberg gegen den FC Schalke 04 mit 2:0 vor etwa 60.000 Zuschauern den Tschammerpokal. Aufgrund des Zweiten Weltkrieges wurde das Turnier nur bis zum Jahr 1943 ausgespielt und dann pausiert. Es dauerte fast 10 Jahre bis der Deutsche Fußball-Bund den Pokal wieder stattfinden lies. Der Tschammerpokal diente dabei immer noch als Trophäe. Nur das Hakenkreuz wurde natürlich durch das DFB-Logo ersetzt. Erst als 1963 die Fußball-Bundesliga eingeführt wurde, hat man einen neuen Pokal genutzt. Jetzt gab es auch Änderungen bei der Austragung. Die Bundesligisten wurden automatisch für den Pokalwettbewerb gesetzt und das Endspiel fand nun immer als Abschluss der Saison im Mai und Juni statt. Der DFB-Pokal hat sie so zu dem wichtigsten Pokalwettbewerb im Deutschen Fußball entwickelt. Mit 15 Pokalsiegen ist der FC Bayern München abgeschlagen der Rekordgewinner. Aktuelle Fussball Ergebnisse, Statistiken und Neuigkeiten aus den verschiedenen Ligen stellen kostenlos Sportportale zur Verfügung. Damit ist man immer up to date.

Handball Sport

Im Jahre 1966 wurde die deutsche Handball Bundesliga als höchste Spielklasse eingeführt. In den ersten elf Jahren wurde die Bundesliga in zwei Staffeln (Nord und Süd) gespielt und der Deutsche Meister zunächst in Endspielen der beiden Staffelsieger (bis 1969), anschließend im Play Off, an dem die beiden Erstplatzierten jeder Staffel teilnahmen, ermittelt. Der VfL Gummersbach ist der einzige Verein, der alle 42 Spielzeiten in der Bundesliga gespielt hat. Bisher 88 verschiedene Vereine und Spielgemeinschaften spielten insgesamt in der Bundesliga, davon 70 in der eingleisigen Zeit. Von den Vereinen, die seit über 10 Jahren in der Bundesliga spielen, sind die HSG Wetzlar (seit 1998), der SC Magdeburg (seit 1991), der TV Großwallstadt (seit 1973) und der VfL Gummersbach (seit 1966) noch nie aus der Bundesliga abgestiegen. Der SC Magdeburg spielte seit 1956 bis zum Ende 1991 in der DDR-Oberliga, also nunmehr seit 52 Jahren ununterbrochen in seiner jeweils höchsten Spielklasse. Die Saison 1991/92 fand aufgrund der Wiedervereinigung in zwei Staffeln statt. Im Zeitraum von 1990-1992 fanden des Weiteren Play-Off-Spiele um die Meisterschaft statt. Am 21. August 2007 hatte die Liga erstmals einen Namenssponsor im japanischen Automobilhersteller Toyota. Seit der Saison 2007/08 firmiert sie daher unter dem Namen Toyota Handball Bundesliga. Die beiden Erstplatzierten der 2. Handball-Bundesliga stiegen zum Saisonwechsel in die 1. Handball-Bundesliga auf. Die Zweitplatzierten spielten in Play-Off-Spielen gegeneinander – der Sieger wiederum spielte gegen den Drittletzten der 1. Bundesliga. Direkt in die 2. Liga steigen die beiden Letztplatzierten der Bundesliga ab. In Europa ist der Handball eine feste Größe.

Basketball Serien

Am 6. Juni 1946 wurde die NBA in Form von der BAA (Basketball Association of America) erschaffen. Für dieses historische Ereignis waren vor allem die Besitzer und Betreiber, welche in Amerika hauptsächlich mit Eishockey (NHL) ihren Umsatz machten, die treibende Kraft. Es wurde nämlich zu diesem Zeitpunkt eine bessere Auslastung ihrer Hallen und eine weitere Geldeinnahmequelle gesucht. Der erste Präsident der Liga war aus diesem Grund Maurice Podoloff. Nach ihm wurde auch die heutige MVP-Trophy benannt. Allerdings fehlten gute Spieler, somit taten sie sich am Anfang schwer, sich zu etablieren. Deswegen zogen sich zunächst auch 4 Teams zurück. Am 3. August 1949 wurde die Nation Basketball League (NBL) übernommen und schließlich der Name in National Basketball Association umbenannt. Aus diesem Grund werden die BAA-Sieger von 1947 bis 1949 bis heute auch NBA-Champions genannt. Die NBA stand zu diesem Zeitpunkt noch im Hintergrund der College-Liga. Diese bekam aber 1951 wegen einem Skandal einen schlechten Ruf. Dadurch wuchs der Bekanntheitsgrad der NBA an und einige College-Stars begannen nun auch dorthin zu wechseln. Später wurden die Regeln verändert, da Center wie z. B. George Mikan, zu große Vorteile unter dem Korb hatten und dadurch das Spiel uninteressant wurde. Um dies zu umgehen, wurde die Zone unter dem Korb größer gemacht. Die Center mussten sich deswegen mehr bewegen und das Spiel wurde auf die Flügel ausgebreitet. Seitdem wuchs die NBA in den folgenden Jahren bis heute zu einem florierenden Wirtschaftsunternehmen heran und wurde auch in der heutigen Zeit für viele ausländische Spieler, wie z. B. Pau Gasol, finanziell und sportlich lukrativ.